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Mineralputz

Seit 2005 gilt mit der zentralen Norm DIN EN 998-1 (Festlegung für Mörtel im Mauerwerksbau, Teil 1: Putzmörtel) eine neue Klassifikation nach Eigenschaften und Anforderungskategorien, welche die alten Putzmörtelgruppen nach DIN 18550 ersetzen. Die europaweit gültige Norm bezieht sich auf werkseitig vorgemischte Trockenmörtel mit mineralischen, anorganischen Bindemitteln auf Kalk-, Zement- oder Kalk-Zement-Basis. Diese besonders dauerhaften Unter- und Oberputze sind lösemittelfrei, nicht brennbar und haben durch ihr feinporiges Kapillargefüge einen idealen Feuchtehaushalt – sowohl an der Fassade wie im Innenraum. Wasseraufnahme- und Trocknungsverhalten sowie die Alkalität der mineralischen Bindemittel verringern an der Fassade die Gefahr der Algen- und Pilzbildung – auf den Einsatz von Bioziden kann daher verzichtet werden.

Quelle Text: SAKRET


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